Beim Verlegen der Stolpersteine

Die »Mendel-Grundmann-Gesellschaft Vlotho e.V.« hat sich nach einem Mitglied der jüdischen Familie Grundmann benannt. Als Historiker dieses Vereins hat sich Manfred Kluge bereits mit der gesellschaftlichen Rolle der Grundmann-Familien im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschäftigt. In der zweiten Folge informiert er nun über das Schicksal der einzelnen Familienmitglieder in der NS-Verfolgungszeit.

Das Haus der Grundmanns

Ein Brief aus London, von einer Nachfahrin der Grundmann-Familien aus Vlotho, nahm die Mendel-Grundmann-Gesellschaft zum Anlass, sich mit der Geschichte dieser Familien zu beschäftigen und das Schaufenster, Lange Straße 142, neu zu gestalten.

Manfred Kluge und Claudia Steiner

Die Vlothoer Zeitung hat über die Arbeit der MGG berichtet. In ihrem Artikel vom 27. Januar 2017 informiert sie über das neue Unterrichtsprojekt der Mendel-Grundmann-Gesellschaft.

Ralf Steiner führt über den Friedhof.

Die Vlothoer Zeitung hat über die Arbeit der MGG berichtet. In ihrem Artikel vom 11. November 2016 informiert sie über die Gedenkveranstaltung an die Reichspogromnacht auf dem Jüdischen Friedhof in Vlotho.

Ehepaar Helene und Gustav Loeb

Auch in Vlotho wird in dieser Woche der Novemberpogrome des Jahres 1938 gedacht: Am 10. November um 12 Uhr findet auf Initiative der Mendel-Grundmann-Gesellschaft am Ehrenmal auf dem jüdischen Friedhof eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung statt.

Das "Schaufenster gegen das Vergessen"

Genau heute vor 71 Jahren, am 27. Januar 1945, ist das Konzentrationslager Auschwitz von sowjetischen Truppen befreit worden. Aus Anlass dieses Jahrestages hat die Mendel-Grundmann-Gesellschaft ihr »Schaufenster gegen das Vergessen«, Lange Straße 142, thematisch umgestaltet.

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